Zum 6. Mal fand in diesem Jahr der Homburger-Schachsommer statt. Das Wetter war wahrlich sommerlich. Temperaturen über 30 Grad stellten wieder wie im vorigen Jahr hohe
Anforderungen an die Spieler, die sich doch stundenlang konzentrieren mussten. Am Freitag dem 19.08.2016 ging das Turnier im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach
zu Ende. Veranstalter waren der SV 1932 Homburg-Erbach und die SAAR-SCHACHAGENTUR aus Homburg.
Eröffnet wurde das Turnier vom 1. Vorsitzenden des SV 1932 Homburg-Erbach Michael Wilbert und dem Hauptorganisator Karl – Otto Jung. Kurz nach der Begrüßung wurden die
ersten Züge auf den Brettern ausgeführt. Gespielt wurde in einer Gruppen in der sich von der Jugend bis hin zu den Senioren alles einfand. Dieses Jahr wurden nur 7 Runden
gespielt, was bei den Spielern großen Anklang fand. Der älteste Spieler im Alter von 89 Jahren absolvierte ebenso wie die Jugendlichen im Alter von 14 Jahren ihre 7 Partien des Turniers. Über den Stand des Turniers und sehenswerte Partien informierte täglich das Turnierbulletin. Der an Nummer 1 gesetzte Senior Helmut Ortinau vom SC Pirmasens setzte sich auch
souverän durch und war mit 5,5 Punkten klarer Sieger. Ihm folgte auf Platz 2 Klaus Wielsch vom SC Brombach und auf Platz 3 Marcel Agne vom SC Ramstein.

homburger-sommer-2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vlnr. Jung Karl-Otto Organisator, Sabrina Burgardt – Beste Dame, Agne Marcel 3., Helmut Ortinau 1.,
Klaus Wielsch 2., Lauritz Jansen – Elo-Preis, Uwe Mick – Elo-Preis, Rolf Gehlen – Bester Senior,
Max Müller – Bester Jugendlicher.

 

Am 17.08.2016 fand noch ein separates Blitzturnier statt, das sich allgemeiner Beliebtheit erfreute. Gespielt wurden 16 Runden. Am Ende siegte Philipp Rölle vom SC Ramstein vor
Karl-Otto Jung vom SV Homburg-Erbach und Klaus Diehl vom SC Pirmasens. Nicht jeder Spieler hat die Punkte erreicht, die er sich vorgenommen hatte. Gekämpft
wurde bis zur letzten Runde um Geld und Ehre. Das gehört zum Spiel. Das Turnier verlief sehr angenehm und entspannt. Der Schiedsrichter hatte ein leichtes Leben. Das spricht
für die Teilnehmer.